So bekämpfst Du die Schwangerschaftsübelkeit

Aug 20, 2016 | Blog | 0 Kommentare

Ein hoher Prozentsatz an Schwangeren leidet unter Schwangerschaftsübelkeit, verstärkt in den ersten 3 Monaten.  Auch als Hebamme war ich von diesem Leiden nicht verschont. Eine ständig anhaltende Übelkeit wird als störend und unangenehm empfunden, so dass der Alltag deutlich eingeschränkt ist. Es gibt aber gute Möglichkeiten, diese Beschwerden zu lindern.

Woher kommt die Übelkeit in der Schwangerschaft?

Hauptursache für Schwangerschaftsübelkeit sind die Schwangerschaftshormone, die das schon mal ihr Unwesen treiben. Diese Hormone machen uns sehr deutlich wie stark der Körper schon mit der Schwangerschaft beschäftigt ist. Auch wenn unser Umfeld noch nichts von dieser wahrnimmt.

Und diese Umstellung aller körperlichen Prozesse bleibt leider nicht ohne Auswirkung. Ich rate meinen Frühschwangeren dieser Veränderung positiv zu begegnen. Klingt vielleicht komisch, aber da möchte sich der Bewohner in Deinem Bauch schon mal ankündigen!  Nicht erst mit der Geburt wird so manche Paarbeziehung auf den Kopf gestellt – auch in der Schwangerschaft kommen viele Veränderungen auf euch als Paar zu. Seht diesem grundsätzlich positiv entgegen, das vereinfacht vieles.

Was Du gegen Schwangerschaftsübelkeit machen kannst

Beobachte erstmal genau Deinen Körper. Meistens gibt es bestimmte Situationen, Nahrungsmittel etc., die Schwangerschaftsübelkeit verstärken oder auch lindern. Hast Du etwas gegessen, was Dir nicht gut tut, höre auf Deinen Körper und meide diese Nahrungsmittel. Welche dies genau sind ist wirklich sehr unterschiedlich und von Frau zu Frau verschieden. Da wirst Du einen Weg für Dich finden.

Was auf jeden Fall gut tut sind häufige kleinen Pausen vom Alltag. Setz Dich in Ruhe hin, schalte zwei Gänge zurück und entspanne Dich. Ein guter Schwangerschaftstee (ich kann Dir den von der Kemptner Apotheke empfehlen, gibt’s dort im Online-Shop) Damit hast Du schon mal viel gegen Schwangerschaftsübelkeit getan. Was ich in meiner Praxis auch immer wieder empfehle, ist ein Riechfläschchen mit einem Zitrusduft.

Was ich Dir auf jeden Fall empfehle, ist das Bewusstmachen, das da einfach gerade etwas unglaublich schönes und spannendes in Deinem Körper passiert. Da macht sich gerade jemand Platz und richtet es sich dort für die nächsten Monate ein.  Diese neue Situation annehmen können, sich bewusst mit positiven Gedanken umgeben und diese neue Rolle als werdende Mutter annehmen, darin liegt wohl der Schlüssel zur Genesung.

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